Verein zur Unterstützung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Borby e. V.
So bunt und fröhlich wie das Logo unserer Kirchengemeinde – so bunt und fröhlich ist das Gemeindeleben hier bei uns in Borby!
Das vielfältige Angebot der Gemeinde richtet sich an alle Altersgruppen vom Kindergartenkind bis zum Senioren. Die Palette reicht vom Backspaß für Kinder über Jugendfreizeiten bis zum Mittagessen für alleinstehende Senioren und, und, und …
All das erfordert ein großes Engagement unserer vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter und damit eben auch einen erheblichen finanziellen Aufwand.
Vor dem Hintergrund der knappen finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde ist auf Initiative von Herrn Pastor i. R. Ulrich Rincke am Reformationstag 2003 der Verein zur Unterstützung der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Borby e.V. gegründet worden. Pastor i. R. Ulrich Rincke war Motor der Initiative und bis zum 24. April 2015 ihr Vorsitzender.
Mit den Spendenbeiträgen der Mitglieder und zahlreicher Förderer wird die Borbyer Gemeinde in die Lage versetzt, Arbeitsplätze zu sichern und damit Seelsorge, Hilfe und Förderung als Grundforderung christlichen Selbstverständnisses in gewohnter Qualität anbieten zu können.
Neben dem vorrangigen Ziel, Arbeitsplätze zu erhalten, treffen sich die Mitglieder zu gemeinsamen Unternehmungen wie Besichtigungen, Ausflügen und Geselligkeiten.
Derzeit bilden Sönke Rix als Erster Vorsitzender, Ole Halley als stellvertretender Vorsitzender und Lutz Klostermann als Kassenwart den Vorstand des Vereins.
Sitz des Vereins ist das: Gemeindebüro, Borbyer Pastorenweg 1, 24340 Eckernförde
E-Mail-Adresse: foerderverein@kirche-borby.de.
Vereinskonto: Förde Sparkasse; IBAN DE91 2105 0170 1002 3910 90;
BIC NOLADE21 KIE
Spendenbeiträge können steuerlich geltend gemacht werden.

Jahreshauptversammlung: Verein sichert Arbeitsplätze und Werte
Vorsitzender Sönke Rix eröffnete die Sitzung des Unterstützungsvereins am 11. März im Gemeindehaus. Den Regula­rien und dem Geden­ken an die Verstorbe­nen folgte zügig das Zahlenwerk von Kas­sen­wart Lutz Klostermann, der zuvor auf das gebührenfreie Kon­to hinwies wie auf die Gemein­nützigkeit – Spenden sind nach wie vor absetzbar. Es folgten die Zahlen fürs Rechnungsjahr 2015:
Guthaben per 1.1.2015: 76,59, Einnahmen aus Spenden: 25.435 (Mitglieder 21.785, Unterstüt­zer 1.470, sonstige Spenden 2.180); Ausgaben: 168,64 (Konto­füh­rung 113,50, Bürobedarf 55,14)
Zuwendung an die Gemeinde 25.300 €
Kontostand per 30.12.2015.: 42,95 Euro.
Haushaltsplan für 2016
2016 wird der Verein mit voraussichtlich 20.650 Euro eine erheblich geringere Zuwendung an die Kirchengemeinde geben können als in den Jahren zuvor –
2011: 26.700, 2012: 28.000, 2013: 28.500, 2014: 27.800, 2015: 25.300 Euro.
Prognose für 2016: 20.500 Euro
Anfang 2015 betrug die Summe der Spen­denbeiträge ca. 2100 Euro monatlich. An­fang 2016 nur rund 1700 Euro. Die Diffe­renz beträgt aufs Jahr hochgerechnet fast 5.000 Euro – Folgen der gesunkenen Mit­glieder- und Unterstützerzahl.
Sowohl der alte als auch der aktuelle Vor­stand erhielt die Entlastung aus der Ver­sammlung; Rolf Wandrowsky als Beirats­sprecher und Kassenprüfer hatte sie beantragt.
Gewählt wurde auch: Anja Ketelsen wechselte vom Beirat als Schriftführerin in den Vorstand, neu in den Beirat kam Ulri­ke Herzog-Appel für Ketelsen.
Lebhaft vorgestellt und diskutiert wurden Möglichkeiten der Mitglieder­ge­winnung, um den Verein attraktiv aufzustellen und die Gemeinde zu unter­stüt­zen. Nach dem Mot­to „Einer für alle, alle für einen“ sollte auch die Borbyer Gil­de um eine Mitgliedschaft angesprochen werden, Pastor Teichmann warb mit der „Kuli­na­rischen KinoKirche“ (27. Mai), MdB Sönke Rix bot für den Herbst eine Berlinreise für den Förderver­ein an, die Staffel­läufer wollen den Verein bekannter machen und Anja Ketel­sen lud in die Alte Räu­cherei ein, um den Vereinsmitglie­dern etwas Besonderes zu bieten.
Herzlich bedankte sich Pastor Ole Halley als „Chef“ der Gemeinde für die Zuwen­dungen des Vereins – im Laufe der letzten zehn Jahre ca. 260.000 Euro: „Wir ständen mies da ohne diese Mittel, die aus dem gro­ßen Haushaltstopf den Mitarbeitern zugute kommen. Ohne den Verein müssten wir Stellen streichen.“
Bei Käse, Wasser und Wein kamen die Teilnehmer noch einmal ins Gespräch und auch zu der Frage, ob die Nach­barn eigentlich Mitglieder des Vereins sind …